Diana Dammermann - Heilpraktiker - T: 0481 1247167

Pflege der eigenen Abwehrkräfte

Bakterien und Viren sind immer vorhanden, ohne dass es deshalb zu einer Infektion kommen muss. Die körpereigene Abwehr spielt eine entscheidende Rolle dabei, ob wir krank werden oder nicht. Die gute Nachricht ist, hier können wir Einfluß nehmen.

 

1. Übertragungswege blockieren

 

Eine Trinkmenge von 2,5 Liter Wasser täglich hilft dabei

  • Ausreichend Sekret für Tränenflüssigkeit, Speichel, Nasenschleim und Magen-Darm-Trakt bilden zu können. So können sich Erreger schwerer festsetzen.
  • Rachen und Harnröhre zu durchspülen.
  • Stuhlvolumen und Darmbewegung zu erhöhen. Im Darmtrakt sitzt ein großer Teil der Immunzellen.

Pflege und Unterstützung der körpereigenen Barrieren durch:

  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen
  • Nasenspülungen und -duschen, z.B. mit Salzwasser
  • Zusätzliches Gurgeln mit Wasser
  • Regelmäßiges Lüften, mindestens dreimal am Tag, damit die Schleimhäute nicht austrocknen

2. Gesunde Ernährung

  • Fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag versorgen mit ausreichend Mikronährstoffen
  • Regelmäßige Mahlzeiten, in Ruhe eingenommen und in angemessenen Portionen entlasten den Verdauungstrakt
  • Frische Nahrungsmittel bevorzugen
  • Zucker und Weißmehl möglichst weglassen – sie verursachen latente Entzündungen
  • Möglichst abwechslungsreich essen: Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse, Fleisch, Fisch und Milchprodukte sind gute Lieferanten für essentielle Nährstoffe

3. Psychische Abwehr

Dauerstress aktiviert die Abwehr, führt zu Erschöpfung der Ressourcen und fördert latente Entzündungsprozesse. Daher ist wichtig, Stresssituationen so gut es geht zu vermeiden und gezielt zu entspannen. In der Ruhe liegt die Kraft.

 

4. Mäßige Bewegung

Laufen und Radfahren stärken nicht nur Herz und Gefäße, auch das Immunsystem wird sanft gereizt und somit stärker. Wer sich überanstrengt, erzielt allerdings meist den gegenteiligen Effekt. Tempo und Grad der Anstrengung sind ausschlaggebend.

Aber auch ein einfacher Spaziergang an der frischen Luft ist erholsam und trägt zur Stärkung der Abwehrkräfte bei.

 

5. Gesunder Schlaf

Schlaflosigkeit reduziert die Zahl der Abwehrzellen und schwächt so das Immunsystem. Sieben bis acht Stunden Schlaf geben dem Körper ausreichend Zeit sich zu erholen und stärken das Immunsystem.

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